Kategorie-Archiv: Kochen/ Backen

Knoblauchöl selbstgemacht

Mein erster einfacher Versuch. Mal sehen, was das so wird.
Ich habe eine paar frische Knoblauchzehen genommen, ganze Pfefferkörner und 100 ml Bio-Olivenöl. Erstmal klein anfangen.
Wenn das Ganze, nachdem es mindestens 4 Tage gezogen hat, dann schmeckt, kann man die Sache ja noch aufpeppen.
Dies ist jetzt erstmal die Betaversion eines HsH-Knoblauchöls. 

Ich werde das Öl allerdings länger ziehen lassen. Ein paar Wochen sollten es schon sein, damit es richtig „durch“ ist.
Es wird also den Umzug mitmachen müssen. Armes Öl! 

Oben im Inneren des Glasrandes sieht es so aus, als wäre da Dreck. Da ist aber nichts. Es ist ein blöder Schatten, der nicht zu beseitigen war, egal, wie man das Glas drehte.

Update nach 5 Tagen:

Also irgendetwas scheint falsch zu laufen. Die Knoblauchzehen werden bräunlich, das Öl wirft immer wieder kleine Bläschen auf und insgesamt riecht das Gebräu auch nicht wirklich einladend. 

Ich werde mich mal informieren, bzw. versuchen herauszubekommen, was da falsch läuft.
Warum werden die Zehen braun? Ich habe sie angeschnitten, damit der Knoblauchgeruch intensiver in das Öl gelangen kann. Ich las auch, dass man die Zehen anschneiden muß. Ich weiß also nicht, was ich falsch gemacht habe. Frisch war die Knolle auch. 

Nochmal kurz edit:
Also ich habe jetzt mal im Netz herumgestöbert: man soll die Zehen nicht roh in das Öl geben sondern vorher blanchieren.
Und bei den aufsteigenden Bläschen handelt es sich um Gärung. Na toll…. 
Entsteht da jetzt auch noch Alkohol oder wie? Eins ist klar: verspeisen werde ich das Öl nie und nimmer…aber ich werde es zwecks „optischer Erforschung“ noch eine Zeit stehenlassen. Mal sehen, wie es in Wochen so aussieht. 

Mein neuer Outdoor-Kocher/ Survival

Hier ist das Prachtstück!

Auf dem Bild sieht man einen Survival-Kocher…genaugenommen ein Esbit-Trockenbrennstoffkocher.
Da Esbit aber teuer ist und auch gefährlich sein soll, habe ich es mir gar nicht erst zum Kocher dazubestellt. Ich versuche mit Teelichtern klarzukommen.
Auf dem Bild oben sieht man meinen ersten Versuch.
Ich schaffte es, ca. eine Tasse Wasser innerhalb von einer halben Stunde mit einem Teelicht fast zum Kochen zu bringen. Das Wasser war jedenfalls so heiß, dass man es nicht mehr berühren konnte, und es dampfte.

Ich bin dabei, mir ein komplettes Outdoorset zusammenzusuchen, damit ich draußen leben könnte, und das natürlich ohne Strom.

Zu meinem Set gehören:

Brennstoffkocher
Solar-Powerbank für Handy
Solar-Powerbank für Laptop
Schweizer Taschenmesser (so ein Messerding mit „150“ verschiedenen Klapp-Werkzeugen)
Klappeßbesteck und etwas Geschirr
Teelichter
Vielleicht auch Petroleumlampe
Campingtoilette (da ist man allerdings doch immer von einem echten Klo abhängig, um das Campingklo fit halten zu können.)

Auch einen Kühlschrank kann man sich ohne Strom bauen:

Man nehme zwei Terrakottatöpfe und klebe die Löcher zu.
Ein Topf muß etwas kleiner als der andere sein.
Den grösseren Topf befüllt man ein paar cm hoch mit Sand.
Dann stellt man den kleineren Topf hinein und füllt den Hohlraum  zwischen beiden Pötten ringsum bis oben hin auch mit Sand aus.
Dann den Sand mit kaltem Wasser begießen.
Obendrauf ein Geschirrtuch.
Fertig ist der stromfreie Kühlschrank.

Ich habe jetzt nicht vor, ab morgen in den Wald zu ziehen, obwohl es bei meiner Wohnsituation das Beste wäre, denn ich muß wirklich auf unerträgliche Weise wohnen…

…jedoch möchte ich wissen, dass ich nicht völlig ausgeliefert wäre, wenn man keine Wohnung mehr hätte, oder keinen Strom oder Ähnliches.

Ich habe ja auch ein Auto, mit dem ich während der Fahrt über ein KFZ-Kabel und der Autobatterie auch mal meine elektronischen Geräte aufladen könnte.
Wäre also nicht nur von Solar abhängig. Weiß auch gar nicht, ob Powerbänke das wirklich packen….nur Solar….
Zudem ist ja in Planung, mir ein kleines Womo zuzulegen.
Wenn man sich damit erstmal auskennt, ist alles nochmal extrem leichter.
Dort hätte man ja dann auch Strom. Allerdings müßte ich erstmal ins WomoLeben eingewiesen werden. Weiß nicht, wie die Dinge dort „an Bord“
so funktionieren. 
Wie macht man im Womo mit einer Batterie Strom?…Welche Batterie,…wo lädt man die…Fragen über Fragen….
Aber wenn man sich dann erstmal auskennt, ist es in Sachen Survival eine feine Sache. 
Dann bleibt nur noch die Frage, WO man mit dem Womo, wann und wie lange stehen darf. Wildes Campen ist meines Wissens in Deutschland verboten. Aber mich auf einen Campingplatz einmieten, will ich auch auf keinen Fall.

Schließlich heißt es WohnMOBIL und nicht Wohnfix.

Ich will ja unabhängig sein.
Also, da müßte man auch erstmal schauen und sich bei erfahrenen Campern durchfragen. 
Ich halte Euch auf dem Laufenden. 

By the way:
Ich teste mit meinem Kocher gerade, 400ml Wasser mit 2 Teelichtern zu erwärmen.
Mal sehen, wie lange es dauert. 

Edit:

Kochstart um 0:43 Uhr mit zwei Teelichtern.
1:38 Uhr kochendheiß, aber kocht nicht, also blubbert nicht.
2:37 Uhr hört sich nach kochen an, aber blubbert immer noch nicht.
3:00 Uhr unverändert, Versuch beendet.

Ich wollte jetzt nicht noch eine Stunde dranhängen, um zu testen, ob es dann blubbert. Ich glaube wohl nicht.
Auf jeden Fall erhält man mit 2 Teelichtern nach einiger Zeit kochendheißes Wasser.
Ich habe jetzt nicht nonstop geprüft, ab wann genau. Aber nach rund einer Stunde war das Wasser schon kochendheiß. Vielleicht war es das auch schon nach einer halben Stunde. 

Der Kocher ist jedenfalls ein Top! 
Man darf zwar keine stark säure- und salzhaltigen Speisen darin erwärmen, aber egal.
Würzen kann man auch im Nachhinein.
Wenn man allerdings Fertigfutter erwärmt, wird das nunmal auch Salz enthalten…aber egal. So genau wird es nicht kommen. 

War lecker!

bihun

Und den Dosenöffner habe ich Stunden später dann auch noch wiedergefunden…. 

Happy end!

Pommes? Nee…Kohlrabi!

So sehen sie aus, die Pommes aus Kohlrabistiften.

Schmeckt ziemlich gut, wenn man sie richtig würzt und gut durchgaren lässt, was bei Kohlrabi manchmal ganz schön dauern kann. 

Auch Brat“kartoffeln“ mit Zwiebeln lassen sich damit sehr gut zaubern. 

Hier mal 2 Bilder von den Kohlrabipommes im Rohzustand:

(full-size bei Klick auf die Bilder)

kohlpom kohlpom1

Monstermaccaronis

monstermaccaroni

Hier mal eben eine Aufnahme von meinen heutigen Monstermaccaronis, die gerade von mir weggefuttert wurden.
Auf dem Bild kommt das nicht so rüber, aber das war eine besonders dicke Sorte. Fast 1cm Durchmesser….

Ha…endlich mal wieder Kohlehydrate satt! 

Japanischer Käsekuchen

Ich bin spät dran…warscheinlich hat ihn rund um den Globus schon fast jeder gebacken, nur ich noch nicht. Ich habe mich heute ans Werk gemacht.

Der japanische Käsekuchen  hat ja den Vorteil, dass er nur aus 3 Zutaten besteht und soll einfach zu backen sein.
Ich konnte das heute leider nicht bestätigen. Alleine beim Schokischmelzen ist mir die erste Tafel angebrannt. 

Auch Eiertrennen ist nicht so meine Lieblingsbeschäftigung. 

Man hat, bis der Kuchen im Ofen steht, ziemlich viel dreckiges Geschirr.

Er ist jetzt fertig und sieht so aus:

jk

Ein wenig eingefallen ist er…

Naja, Hauptsache er wird schmecken…ich hoffe es…

Update:

Testbericht:
Naja, man kann ihn essen. Er ist fluffig und überraschend wenig süß.
Nochmal mache ich ihn aber wohl nicht. 

Lowcarb Nudeln oder/ wer traut sich?

Im Rahmen einer lowcarb Diät wollte ich nun endlich mal diese sündhaft teuren Eiweißnudeln, die aus den verschiedensten Eiweißmehlen, wie Sojamehl, Linsenmehl usw…hergestellt werden, kochen.
Ich freute mich heute schon, als ich sie mir zubereitete.

Allerdings war die Enttäuschung groß, als ich sie probierte. 

Wenn der erste Schock überwunden und der Vergleich zu normalen Nudeln beiseitegelegt ist, so kann man diese vom Kochen zerbröselten Fetzen, die kaum noch an Nudeln erinnern, selbst mit viel Parmesan und Salz kaum genießen. 

Und ja, ich habe die Nudeln genau nach Anweisung gekocht.

Wegen des hohen Preises habe ich sie mir eben heruntergewürgt und nicht weggekippt und frage mich nun, was ich mit den restlichen 300 Gramm Rohnudeln machen soll, denn…nochmal koche ich die garantiert nicht.

Eine Lowcarb-Schüttelpizza

Ohne Mehl…

Schon verputzt…die war wirklich schweinegeil… 

Hier sieht man meine selbstgemachte Pizza, ein paar Sekunden, bevor sie von mir gefuttert wurde:

 

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Voilà: das NO-CARB Brot

…richtig gelesen: nicht nur lowcarb, sondern nocarb.

Man nehme geschroteten Leinsamen (Menge nach Belieben), würze es mit Salz und schütte Wasser hinzu und verrühre alles, bis eine breiige Masse entsteht. Eine Minute quellen lassen und dann die Masse auf Backpapier glattstreichen, dass eine Dicke von ca. 5 mm entsteht.

Dann das Ganze in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 130 ° ca. eine halbe Stunde backen. Halt immer mal gucken und den Gabeltest machen, ob es fest ist. Je länger es im Ofen ist, um so crosser wird es natürlich.

Und so sieht es aus:

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Es ist mein Teststück, heute das erste Mal gemacht.

Es hält sehr gut, zerfällt nicht und bröckelt nicht, wenn es fertig ist. Zudem schmeckt es gut und einigermaßen neutral. Kann also mit allem belegt werden.

Der Nachteil ist, dass man kein ganzes Brot backen kann, sondern nur Scheiben, aber was solls…man darf, wie ich las, eh nicht sooo viel Leinsamen essen. Mit einer Scheibe pro Tag hat man sein Soll wohl schon dicke erreicht.

Guten Hunger! 

Brotbacken klappt jetzt schon ganz gut…

…ich esse mein selbstgebackenes Brot sogar mittlerweile schon lieber, als welches vom Bäcker…

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Traurige Sardellen

Auch Lebensmittel scheinen Gefühle zu haben. Als ich vor 2 Tagen den Kühlschrank öffnete, schauten mir zwei traurige Sardellen entgegen, die ich nach dem Essen eines Salates in der Schüssel zurückgelassen hatte.

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Ein paar ebenfalls zurückgelassene, kleine Paprikastreifen verhalfen den Sardellen zu ihrem Ausdruck.

Man bekommt ein richtig schlechtes Gewissen…

Kurzmitteilung

Bayrischer Leberkäse… …ohne Leber und ohne Käse…so ist er, der Bayrische Leberkäse! Aber schweinelecker ist er trotzdem! 

Kurzmitteilung

Das Brot – der Test Also, der Hit ist es nicht. Man kann es essen, aber trotzdem überlege ich, zumindest die Hälfte dieses Brotberges zu verschenken. Ich möchte ein neues, anderes Brot backen, will aber nicht warten, bis ich den … Weiterlesen

Mein erstes selbstgebackenes Weißbrot

Es war eine ganz schöne Asterei und eine sehr klebrige Angelegenheit.

Die Zutaten:

42g Frischhefe,
850g Mehl Typ 550,
1,5 Eßlöffel Meersalz,
5Eßl. Milch,
600ml Wasser

Hier mein Herd in der Ausgangsposition, sauber und leer:

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Nun ging es ans Backen: Zuerst wurden 850g Mehl mit 1,5 Eßl. Meersalz vermischt. In einem Schälchen wurde danach die Hefe mit 5 Eßl. Wasser glattgerührt und zusammen mit 600ml Wasser in das Mehl gekippt.
Dieser Brei mußte dann mit einem Kochlöffel glattgerührt werden. Wichtig: es durfte nicht geknetet werden.

Das Rühren war ziemlich schwer, der entstehende Teig extrem klebrig.

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Der Geruch war ziemlich alkoholisch. Ruckzuck stank meine halbe Wohnung nach gegorener Hefe. Und trotz geöffneter Fenster ging der Geruch nicht weg.

Als die Rührerei beendet war, wurde der schmierige Teigklotz abgedeckt, um 2 Stunden zu gehen.

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Allerdings wußte ich vorher noch nicht, wie sehr so ein Teig gehen kann. Schon nach einer viertel Stunde hatte er die Plastikhaube hochgedrückt. Ich mußte da also nochmal dran, nahm die Haube ab und deckte den Teig großzügig mit Alufolie ab, d.h. ich ließ noch einen großen Hohlraum für weitere Wucherungen zwischen Folie und Teig frei.

Nach 2 Stunden nahm ich dann die Folie ab, die auch schon wieder an dem Teig klebte…unglaublich.
Ich hiefte nun diesen klebigen Klotz in eine andere, stark bemehlte Schüssel und versuchte, einen zusammenhängenden Teigklotz daraus zu kneten, was nach einiger Zeit mit viel Mehl dann auch gelang. Dieser neue Klotz wurde dann auf ein eingefettetes Blech gelegt.
Dann wurde der Teig auf dem Blech nochmals abgedeckt und mußte eine weitere Stunde gehen.
Danach wurde er mit dem Messer ein paar mal eingeritzt und mit Milch bestrichen.
Nun war er ofenfertig.

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Nach einer reichlichen Stunde Backzeit sah er so aus:

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Irgendwas lief falsch, denn der Teigklotz, der sich jetzt Weißbrot nennt, sah, bzw. sieht obendrauf etwas angekokelt aus.

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Der Teig war aber nicht oben im Ofen angestoßen. Es war noch viel Platz bis zu den Heizspeichen. Naja egal. Das ist nun also mein Erstwerk an Brot.

Angeschnitten:

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Ich hoffe, dass der Alk verflogen ist, möchte nicht von meinem Brot blau werden. Ich vertrage keinen Alkohol.
Das Backen war durch den alkoholischen Hefegestank wirklich lästig.
Meine nächsten Brotwerke werden ohne Hefe sein…das geht nämlich auch, wie ich im Nachhinein las…

Gewichtsjammerei und Brotbackerei

Es ist ein Grauen! Ich brauche bloß eine Scheibe Brot anzusehen, schon habe ich ein Kilo zugenommen.

Im Moment ist es mit dem Gewicht wirklich eine Zumutung, obwohl ich mich mehr als nur ausreichend bewege. Um die 10 km reiße ich draußen täglich mindestens ab. 

Das Zunehmen ist nach der LowCarb Diät so schlimm geworden. Jetzt kann ich zusehen, wie ich die Kohlehydrate wieder reichlicher in meine Nahrung packe, ohne dabei wie ein Hefekloß aufzugehen.  Ich esse die KH schon immer separat, scheint aber kaum etwas zu nutzen. Auch mengenmäßig muß ich mich ganz knapp halten und das, obwohl ich ständig Hunger und Appetit wie ein Braunbär habe. 

Naja, mal weitersehen…

Sicherheitshalber wiege ich mich täglich (was man ja eigentlich nicht soll…), um die Kontrolle zu behalten. 

Ach ja, …apropos Essen…jetzt am WE werde ich voraussichtlich das Weißbrot backen. Da ich nur einen Tischherd habe, der oben und unten freiliegende Heizspeichen hat, werde ich den Brotteig auf mein kleines Blech verteilen und nicht in 2 Kästen nebeneinander, weil ich nicht weiß, wie hoch die Sache aufgeht; und der Teig darf keinesfalls oben bis an die Heizspeichen kommen, dann fängt es im Ofen an zu brennen. 

Na, bin mal gespannt, was das wird. Wie schon gesagt, werde ich über mein Broterstwerk hier im Blog in Wort und Bild berichten. 

Es gibt kein Weißbrot mehr

…außer Toast und vielleicht Baguettes, aber ansonsten?

Ich habe es mittlerweile aufgegeben, zu versuchen, Weißbrot zu kaufen.
Früher hab es reine Weizenbrote bei jedem Bäcker, aber die Zeiten scheinen vergangen zu sein.

Gehe ich jetzt in eine Bäckerei und bestelle ein Weißbrot, da hält man mir einen Stuten hin.
Ich so: „Äh…nein, keinen Stuten, ein Weißbrot bitte! Also normales Weizenbrot, nichts Süßes!“

Verkäuferin: „Achso, Sie sagten doch Weißbrot!“

Oh man…  ja, ich sagte Weißbrot, und mit Weißbrot meinte ich Weizenbrot, was sonst? Ein Weißbrot ist kein Stuten.

Ich gab es irgendwann auf. Wenn eine Bäckerin schon nicht mehr weiß, was ein Weißbrot (Weizenbrot) ist, dann kann man nur noch aufgeben.

Ein leckeres Weißbrot kann man nun halt nur noch bei Wiki bestauen, nicht mehr essen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Weißbrot

Oder halt beim Google-Augenschmaus:

Kastenweißbrot   

Oder halt selberbacken…und da werde ich mich irgendwann mal dranmachen, obwohl ich noch nie Brot gebacken habe.

Aber ich werde es schon irgendwie hinbekommen. Will wieder Weißbrot essen.  

Ernährungsproblem

Auch bei der Ernährung scheine ich nur die Wahl zwischen Not und Elend zu haben.  

Esse ich low carb, also eiweißreich mit wenig Kohlehydraten, dann ist das zwar gut für mein Herz-Kreislaufsystem, und man bleibt auch ehr bei Figur, aber dafür schrottet diese Ernährungsart die Knochen und Zähne, denn das Calcium wird ausgeschwemmt, weil der Körper bei zu eiweißreicher Ernährung übersäuert. Selbst, wenn man dann zusätzlich Calicum einnimmt oder mehr calciumhaltige Nahrung zu sich nimmt, nutzt das nichts. Es würde trotzdem zuviel ausgeschwemmt. Abhilfe gegen den Calciumraubbau würde nur eine eiweißärmere Ernährung schaffen. 

Tue ich dies, ernähre ich mich eiweißarm, dann stärkt es meine Knochen, aber dafür bleiben mein Herz-Kreislaufsystem und meine Figur auf der Strecke. Derzeit esse ich wieder viele Kohlehydrate, und ich kann mir selbst beim Fetterwerden zusehen.

Und bei einer, wie man so schön sagt, gesunden ausgewogenen Ernährung, bei der sämtliche Nährstoffe gleichzeitig aufgenommen werden, werde ich auch sehr schnell fett. Ich muß dann meine Kalorienaufnahme drastisch, bis unter den Normalwert, herunterschrauben, um nicht aus dem Leim zu gehen.

Das allerdings ist auch schädlich, wenn man dauerhaft zuwenig Kalorien aufnimmt.

Na toll…und nu? 

Darauf hoffen, dass sich die Forschung mit ihren Studien mal wieder vertan hat und es alles doch ganz anders ist und somit einfach weiter low carb essen? Oder zumindest Trennkost? 

Denn ich bin gierig:  ich will eine einigermaßen passable Figur haben, dabei ein gesundes Herz-Kreislaufsystem UND noch stabile Knochen….

Und ja, ich bewege mich genug. Ich laufe täglich bis an die 10 km.  …egal, bei welchem Wetter, ob so:  …oder so:  …oder auch so: 

 

Süße Geister

Es sollte sowas in der Art wie kalter Hund werden, nur als Geister.
Nun, es ist nicht so wirklich gelungen. Auf der Rückseite nur eine Lage Keks, da die Menge der zubereiteten Schokoflüssigkeit nicht stimmte. Es war zuwenig. :oops:

Naja, schmecken werden sie allemal… :mrgreen:

 

sussgeist

Schweinesuppe

Warum gibt es die eigentlich nicht?

Ich meine, es gibt Rinderbrühe, Hühnersuppe, warum keine Schweinesuppe?

Ich werde das die nächsten Tage mal antesten…ich hole mir ein „Suppenschwein“, und dann geht es mit der Kocherei los.

Ok, ich werde halt Schweinefleisch irgendeiner Art holen, auskochen und eine Suppe daraus machen. Gemüse mit reinkochen, vielleicht noch Fadennudeln dazu…
Mal sehen, wie es wird…

Zucchini Spaghetti

Heute habe ich es zum ersten Mal ausprobiert: Zucchini Spaghetti!

Mit einem geeigneten Gemüsehobel werden Zucchinis in Spaghettiform gebracht. Die entstandenen Nudeln werden kurz in kochendem Wasser oder in der Mikrowelle gegart. Dazu dann eine leckere selbstgemachte Bolognesesauce, und fertig ist ein wunderbares lowcarb Gericht.

Hier meine heutigen, ersten Hobelversuche:

Übrig bleibt nach dem Hobeln immer ein kleines Zucchinihütchen. *g*

Wer will, dass diese Nudelattrappen fast original wie echte Spaghettis aussehen, der kann die Zucchinis auch vorher schälen. Aber das wäre schade um die Vitamine, die dabei verloren gehen.